Archiv für März 2011

Schöner Körper durch Schönheitschirurgie – Neue Methoden der Wissenschaft

Montag, 28. März 2011

Besonders das weibliche Geschlecht hat den Wunsch nach einem schönen Körper. Hierzu gehören schlanke und straffe Beine genauso wie ein flacher Bauch. Nicht jedem ist das Schönheitsideal in die Wiege gelegt worden und zu diesem Zweck trainieren zahlreiche Menschen tagtäglich ihren Körper und versuchen ihre Ernährung darauf abzustellen. Aber nicht bei jedem Körpertyp schlagen diese Versuche an. Besonders die “Reiterhose” ist mitunter sehr widerstandsfähig gegen sportliche Einwirkungen. Aufgrund dessen fragen viele Frauen die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie nach, die Möglichkeiten bereit hält, Reiterhosen entfernen zu lassen. Neben bekannten Beispielen wie Brustvergrößerung oder Facelifting sind auch entsprechende Eingriffe an den Oberschenkeln möglich. Neben Oberschenkelstraffungen und Fettabsaugungen sind auch diverse Liftings an der Tagesordnung der Schönheitschirurgie, die Frauen schlanke Beine versprechen. Insbesondere das Fettabsaugen ist heutzutage sehr beliebt und aufgrund moderner Techniken weniger risikoreich als noch vor einigen Jahren. Die wissenschaftlichen Fortschritte im Bereich der Schönheitschirurgie sind in den letzten Jahren sehr weit fortgeschritten und es kommen immer neuere Schnittmethoden und Techniken auf den Markt um den Körper zu modellieren. Ein Beispiel hierfür ist die Ultraschall-Fettabsaugung, die Fett entfernen soll ohne eine Operation in Vollnarkose notwendig zu machen. Die Schallwellen bringen das Fett in den obersten Hautschichten zum Schmelzen. Der Vorgang soll keine Schmerzen verursachen und der Körper sondert das gelöste Fett ab. Eine weitere fortschrittliche Methode ist die Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure oder auch mit Eigenfett. Auch hier ist wiederum keine Vollnarkose notwendig, allerdings kann im Laufe der Zeit das Eigenfett abgebaut werden, so dass Folgeeingriffe notwendig werden.

Verrückte Verkehrsvorschriften

Montag, 28. März 2011

Auf der Welt gibt es fast eine Milliarde Fahrzeuge und vermutlich gibt es auch genau so viele Gesetze und Vorschriften. Auch wenn sich viele allgemeine Verkehrsregeln in den meisten Ländern ähneln oder gar übereinstimmen, hat doch jede Nation noch individuelle Regeln, die auf die Gegebenheiten im jeweiligen Land eingehen. So manches Mal kommen dabei recht kuriose Gesetze zu Tage.

Weniger kurios, aber doch schon verwunderlich, ist die neueste Verkehrsvorschrift aus Griechenland. Dort ist es nämlich seit Ende letzten Jahres verboten im Auto zu rauchen, wenn Kinder unter 12 Jahren anwesend sind. Egal, ob Fahrer oder Passagier, wer in der Anwesenheit von Kindern in einem Privatfahrzeug raucht, muss mit einem Bußgeld von 1500 Euro rechnen. Wer in einem öffentlichen Fahrzeug, wie beispielsweise einem Bus oder einem Taxi raucht, muss mit 3000 Euro Strafe rechnen. Außerdem verliert der Fahrer, ganz gleich ob er selber geraucht hat, seinen Führerschein für einen Monat.

Wenn es um denkwürdige Gesetzgebung geht, darf man die USA nicht außen vor lassen. Einige der kuriosesten Gesetze sind einfach schon seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten in Kraft und wurden nie erneuert oder für ungültig erklärt. So wie das Gesetz, dass in Washington vor jedem Auto ein Mann mit einer roten Laterne laufen muss. In Memphis, Tennessee gibt es ein ähnliches Gesetz, das vermutlich noch aus den Anfängen der Automobilgeschichte stammt. Dort dürfen Frauen nämlich nur Auto fahren, wenn vor dem Wagen ein Mann herläuft, der eine rote Fahne schwenkt um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Da es sich bei Memphis mittlerweise um eine Großstadt handelt, darf bezweifelt werden, dass dieses Gesetz noch angewendet wird.

Auch in Deutschland und bei unseren Nachbarn in der Schweiz gibt es einige Gesetze, die doch eher weltfremd scheinen. So ist es in der Schweiz zum Beispiel verboten, Autotüren zu knallen. Auch in Deutschland muss man mit einem Bußgeld von 10 Euro rechnen, wenn man die Autotüren zu laut zu schlägt. Auch das unnötige Laufenlassen des Motors. Wer es besonders eilig hat, muss auch aufpassen. Nicht nur beim Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern auch bei zu schnellem Anfahren und wenn man mit quietschenden Reifen durch die Kurve fährt riskiert man ein Bußgeld.

Kontaktlinsen

Donnerstag, 10. März 2011

Es gibt Informationen, zu den verschiedensten Themen, so auch zum Thema Kontaktlinsen. Diese kleinen Sehhilfen brauchen bei der Weitsichtigkeit oft weniger Anpassungszeit, als bei Kurzsichtigkeit. Denn eine Kontaktlinse, die eine Kurzsichtigkeit anpassen soll, ist am Rand dicker, als andere Linsen. An diese Verdickungen muss sich das menschliche Auge erst gewöhnen.

Allerdings wo ein Nachteil ist, ist auch häufig ein Vorteil, so werden bei Brillen die die Kurzsichtigkeit verringern sollen, die Dinge immer etwas kleiner dargestellt. Dies geschieht bei einer Kontaktlinse nicht, da sie direkt auf dem Auge sitzt. Ähnlich ist es bei der Weitsichtigkeit hier werden Dinge nicht größer angezeigt als sie sind. Auch das Sichtfeld ist durch keinen Rand eingeschränkt.

Angepasst werden Kontaktlinsen meist durch den Augenarzt, oder durch einen Optiker. Beide stehen auch beratend zur Seite, wenn es um das richtige Pflegemittel für Kontaktlinsen geht. Zum Pflegeset gehört dann meist die Lösung an sich und ein Behälter, in denen die Linsen beispielsweise über Nacht abgelegt werden. Darin befindet sich häufig eine Lösung die reinigt und desinfiziert in einem. So lange man diese so oft es sein muss austauscht, kann einem die Kontaktlinse im Alltag eine echte Hilfe sein.

Auf Kontaktlinsen-Sparen.de können Sie auch weitere Linsen zu diesem Thema finden. Denn es gibt bestimmt die ein, oder andere offene Frage, die Ihnen jetzt noch durch den Kopf geht.

Rauchen

Mittwoch, 9. März 2011

Überzeugten Nichtrauchern fällt es schwer zu verstehen, wie man zum regelmäßigen Raucher werden kann. Schließlich kostet dieser Spaß nur Geld und geht zu Lasten der Gesundheit – warum rauchen Raucher also?

Häufig kommen wohl viele Jungendliche während der Pubertät oder sogar noch früher zum Rauchen. Es ist kaum vorstellbar, dass es wirklich allen schmeckt und dass tatsächlich der Genuss dabei im Vordergrund steht. Vielmehr muss man wohl leider in verschiedenen, jugendlichen Kreisen einfach ebenfalls zum Glimmstengel greifen, um „dazugehören“ zu können.

Wie schade, denn daraus wird viel zu oft eine Sucht, die den Betreffenden ein Leben lang begleitet. Vielleicht mag ein Teil der Raucher später gar nicht auf das Rauchen verzichten und nimmt dabei eventuelle gesundheitliche Einbußen in Kauf. Oft aber begegnet man Rauchern, die irgendwann in Jugendtagen mit dem Rauchen begannen und dann nie wieder davon los kamen, so sehr sie das auch versuchten.

Bedenkt man, wie viel Geld im Laufe eines Lebens für Tabak & Co. ausgegeben werden kann, so müsste doch auch dieser Betrag Ansporn genug sein, das Rauchen aufzugeben und das Geld für etwas Sinnvolleres und Gesünderes auszugeben.

Das Rauchen der sogenannten „Genussraucher“ allerdings können Nichtraucher mangels eigenen Appetits an der Zigarette oft auch nicht vollständig nachvollziehen. Sie verstehen es allerdings voll und ganz, dass die Raucher sich ab und an die Freude am Tabakgenuss gönnen möchten, so wie man sich eben manchmal etwas Schönes, nicht zwangsweise Vernünftiges zu besonderen Momenten gönnt. Mehr Informationen für ein gesünderes Leben finden Sie auf medizin-ratgeber.info.