Archiv für April 2011

Coaching für Beruf und Lebensplan

Donnerstag, 28. April 2011

Coaching ist eine relativ neue Kurzzeitberatung, die ursprünglich dem TOP-Managern großer Unternehmen vorbehalten war. Die haben oft niemanden mehr, der Ihnen vorbehaltlos und offen Feedback gibt und mit dem sie sich über schwierige Entscheidungen austauschen können.

Coaching für jedermann

Heute ist Coaching eine anerkannte Beratungsform für alle, die gerade mit einem persönlichen oder beruflichen Problem nicht weiterkommen. Das können Schwierigkeiten bei der Übernahme eines neuen Jobs sein, Konflikte mit Vorgesetzen oder Kollegen, berufliche Neurorientierung, Umgang mit Aufschieberitis, Auftrittsangst oder die Suche nach mehr Work-Life-Balance.
Coaching zeichnet sich dabei vor allem durch die Ziel- und Lösungsorientierung aus. Statt langwierig nach den Ursachen eines Problems zu suchen, wird pragmatisch und phantasievoll nach Auswegen und Lösungen gesucht. Der Coach gibt keine Ratschläge, sondern unterstützt den Coachingnehmer dabei seine ganz eigenen und zu den höchstpersönlichen Motiven passende Lösungen zu finden.
Gearbeitet wird im Coaching mit dialogischen Interventionen, Fragen, Visualisierungen und angeleiteten Perspektivwechseln. Ergänzt werden kann dies durch Rollenspiele, körperorientierte Methoden oder Entspannungstechniken. Wesentlich ist die Integration von rationalen und intuitiven Herangehensweisen, um Kopf und Bauch gleichermaßen anzusprechen.

Wirkfaktoren des Coaching

Mittlerweile ist auch wissenschaftlich untersucht, warum Coaching wirkt. Ganz wesentlich ist eine vertrauensvolle und klare Beziehung zwischen Coach und Coachingnehmer. Die Chemie muss stimmen und es muss gemeinsam ein nachvollziehbares Ziel für die Coachingarbeit bestimmt werden. Das ermöglicht dann auch am Ende des Coachingprozesses zu bewerten, ob denn die anvisierten Ziele erreicht wurden. Der Coachingnehmer muss ein Mindestmaß an Reflexionsfähigkeit und Fähigkeit zur Selbstkritik mitbringen. Dafür sollte der Coach vor allem wertschätzend sein und die Arbeit an den Stärken und Ressourcen des Coachingnehmers ausrichten. Und ganz wichtig ist die Freiwilligkeit. Von oben verordnetes Coaching bringt nichts. Nur wer sich einlässt, hat die Chance auf „Quantensprünge“ persönlicher Entwicklung.

Wie findet man einen professionellen Coach?

Am einfachsten ist eine Empfehlung von Kollegen oder Freunden. Aber man kann auch im Internet auf die Suche gehen. Aber Achtung! Coaching ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Ulrike Rheinberger – peak8 Coaching Berlin – meint dazu: „Nicht überall wo Coaching draufsteht ist auch professionelles Coaching drin. Vor der Entscheidung für einen Coach sollte man sich über die Qualifikation informieren, wie sie durch eine solide Coachingausbildung, einen Hintergrund als Psychologe und entsprechende Berufserfahrung gegeben ist. Und natürlich sollte man sich Referenzen geben lassen. Ein guter Hinweis kann die Mitgliedschaft in einem der großen Coachingverbände sein, etwa dem Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) oder dem Deutschen Coachingverband (DCV). Und selbstverständlich sollte der Coach ein unverbindliches Vorgespräch anbieten.“

Abnehmen online – nicht nur für Internetfreaks!

Montag, 11. April 2011

Abnehmen online stellt eine zeitgemäße Alternative zu Diät-Büchern und anderen Medien dar.

Tatsächlich bietet abnehmen online übers Internet sehr viele Vorzüge, die andere Medien wie Bücher, DVDs nicht bieten können: über entsprechende wissenschaftliche Formeln vermag ein solcher Abnehm-Online-Service, den man über das Internet bucht, auf den Menschen individuell zu reagieren. Man kann sich auf persönliche Gegebenheiten, Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Diätpläne erstellen lassen und auf diese Weise bequem von zu Hause aus abnehmen. Vorausgesetzt man verfügt über eine gewisse Affinität fürs Internet – kann das Internet eine optimale Plattform darstellen, um mit Hilfe von Diätplänen, die von Expertenhand konfiguriert wurden, sehr kostengünstig abnehmen zu können.

Ein optimales Abnehm-Programm bietet Ihnen AIQUM.de. Entsprechend dem bewährten System von: 1) Diagnose, 2) Prognose, 3) Planung und 4) Analyse (Erfolgskontrolle) durchläuft man exakt dieser Reihenfolge vom Start der Mitgliedschaft bis zum Erreichen des Wunschgewichts diese vier Stationen in einem Zyklus.

1) Diagnose
Sobald man sich auf AIQUM.de eingeloggt hat, absolviert man gleich als Erstes einen Figurtest.

2) Prognose
Ist der Figurtest vollzogen, kann man in speziellen hierfür entstehenden Diagrammen eine Vorschau auf das Abnehmtempo einsehen. Hier erfährt man, wie schnell man abnehmen und sein Wunschgewicht erreichen kann, das Tempo kann man aber selbst problemlos bestimmen.

3) Planung
Sofort nach dem ersten Figurtest, erhält man gleichzeitig Ernährungs- und, falls gebucht, Fitnesspläne für die kommenden zwei Wochen. Das Prinzip ist sehr einfach: Je mehr Sport man treibt und / oder körperliche Aktivität in der Freizeit einträgt, desto schneller wird man abnehmen!

4) Analyse
Zwei Wochen nach dem ersten Figurtest schließt sich ein weiterer an. Dabei werden die Erfolge des Abnehmenden analysiert, ausgewertet und in anschaulichen Diagrammen dargestellt. Daraufhin erhält man angepasste Ernährungs- und Fitnesspläne für weitere zwei Wochen.

Zwei Wochen später findet ein weiterer Figurtest statt und der gesamte Zyklus wiederholt sich, bis zu dem anvisierten Abnehmerfolg!

Im Forum kann bei Bedarf jeder seine Fragen an das Experten-Team stellen oder aber einen Austausch mit anderen Abnehmwilligen suchen. Abnehmen online, rundum eine patente Alternative zu konventionellen Möglichkeiten!

Allgemeine Erläuterungen zum Kooperationskonzept Franchising

Freitag, 8. April 2011

Franchising ist ein Bestandteil der Vertriebspolitik und eine Mischung aus direktem und indirektem Verkauf. Bei einer Franchise-Kooperation sind immer zwei Parteien beteiligt – der Franchisegeber und der Franchisenehmer. Der Erste stellt dabei dem Zweiten sein Unternehmenskonzept gegen eine in einem Vertrag festgelegte Entlohnung zur Verfügung. Das heißt, das Unternehmen des Franchisenehmers kann den einheitlichen Namen tragen, die Marke nutzen, durch ein einheitliches Vertriebssystem profitieren. Häufig ist durch eine einheitliche Ausstattung der Geschäftsräume bzw. Verkaufsräume ein Wiedererkennungswert für den Verbraucher gegeben. Nichtsdestotrotz handelt der Franchisenehmer auf eigene Rechnung und verkauft seine Waren rechtlich selbstständig.

Arten des Franchising

Trotz global unterschiedlicher Auffassungen zum Thema Franchising, kann man doch verschiedene Arten feststellen, die sich hauptsächlich durch ein unterschiedliches Leistungspaket unterscheiden. Das Waren- und Produktfranchising bildet dabei die ursprüngliche Form des Franchising. Vertragsbestandteil sind dabei die Produktion und der Vertrieb bestimmter Waren(-gruppen). Die heutzutage häufigste Form ist das Dienstleistungsfranchising. Derzeit kommen ca. 64% aller Franchisekooperationen aus dem Dienstleistungssektor. Zudem haben sich noch das Social Franchising und das Masterfranchisesystem entwickelt.

Vor- und Nachteile von Franchising

Das unternehmerische Risiko ist für den Franchisenehmer reduziert, da er vom Franchisegeber ein Geschäftsmodell an die Hand bekommt, was bereits bekannt und erprobt ist. Dies führt in aller Regel zu einem verbesserten Rating des Franchisenehmers, was eine Kreditaufnahme erleichtert. Der Franchisegeber geht mit diesem Kooperationskonzept ein relativ geringeres wirtschaftliches Risiko ein und kann so leichter eine Franchise Karriere starten. Aber es gibt auch einige Nachteile an dem beschriebenen System. Denn die laufenden Franchisegebühren schmälern den Gewinn des Franchisenehmers. Dies wird nicht immer kompensiert durch den Vorteil des erprobten Geschäftsmodells. Auch für den Franchisegeber kann es teuer sein, da er einen hohen Kontroll- und Schulungsaufwand hat, damit das Konzept nach seinen Vorgaben umgesetzt wird.