Archiv für Dezember 2011

Gesundes Sitzen

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Das Sitzen gehört nicht zu den Dingen, für die der Mensch ursprünglich geschaffen wurde. Unsere Vorfahren waren ständig auf den Beinen und haben sich nur dann gesetzt oder hingelegt, wenn sie erschöpft waren, zum Beispiel von der Jagd. Der moderne Mensch hat das Sitzen für sich entdeckt und viele Menschen verbringen heute die meiste Zeit ihres Lebens damit zu sitzen, auch wenn es komplett gegen die Natur ist. Die Folge von langem Sitzen sind Rückenschmerzen, denn der Körper ist ja eigentlich auf Bewegung programmiert. Wer also lange und viel sitzen muss, der sollte nach Möglichkeit gesund sitzen.

Ergonomisch und gesund

Gesundes Sitzen wird immer dann erreicht, wenn Stuhl und Körper eine Einheit bilden. Das heißt, der Stuhl muss sich dem Rücken anpassen und nicht der Rücken dem Stuhl. Ist das der Fall, dann kommt es zu Rückenschmerzen, die sogar chronisch werden können und die in schlimmen Fällen auch Haltungsschäden verursachen. Stühle, die starr sind und keine Bewegung des Körpers mitgehen, schaden auf Dauer. Wer nicht mit Schmerztabletten leben will oder Dauergast bei einem Physiotherapeuten werden möchte, der sollte sich Stühle aussuchen, die ergonomisch geformt sind und damit eine große Entlastung für den Rücken darstellen.

Auf Moizi Stühlen gesund sitzen

Die hochwertigen Entspannungssessel des Herstellers Moizi garantieren ein ergonomisches und damit auch ein gesundes Sitzen. So zum Beispiel auch der Moizi 13, ein Entspannungssessel, der dem Rücken gut tut. Die Sitzfläche ist ergonomisch geformt und der Rücken kann sich auf diese Weise wunderbar entspannen. Die Muskulatur wird angeregt und man kann jede beliebige Sitzhaltung in diesem komfortablen Sessel einnehmen, ohne dass der Rücken zu sehr beansprucht wird. Besonders nach einem langen harten Arbeitstag im Büro ist es eine Wohltat in einem Sessel von Moizi zu sitzen, denn hier kann man sich optimal erholen und dem Rücken eine wohlverdiente Pause gönnen.

Herstellung von Whiskey

Montag, 5. Dezember 2011

Die Herstellung von Whiskey ist von Brennerei zu Brennerei unterschiedlich wobei sich die Grundzüge nicht voneinander unterscheiden. Um die Stärke und somit den Zucker aus der Gerste oder dem Getreide zu extrahieren wird diese zum Keimen gebracht und nach kurzer Zeit über dem Feuer getrocknet. Die Art der Erhitzung ist hierbei maßgeblich verantwortlich dafür, wie rauchig der Whiskey schmeckt.

Der nächste Schritt in der Herstellung von Whiskey ist nun der Gärprozess, an dessen Ende eine stark stärkehaltige und leicht alkoholische Flüssigkeit entsteht. Diese sogenannte Maische ist die Grundflüssigkeit für die Herstellung von Whiskey und wird nun im Regelfall zwei- oder dreimal destilliert.

Nach einer Lagerung von mindestens 8 Jahren kann man den guten Whiskey kaufen und verzehren.

Geschmackliche Variationen ergeben sich durch die verwendete Getreideart und die Lagerungen in bereits benutzten Fässern. In jüngster Zeit kaufen Whiskeyliebhaber ihren Whiskey sogar gleich im Fass und erhoffen somit eine Wertsteigerung bei Abfüllung.