Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Macht Sparen noch Sinn?

Montag, 2. August 2010

Viele Menschen fragen sich in der aktuellen Wirtschaftslage, was denn nun besser ist: Geld zurücklegen für den Fall, dass die Zeiten schlechter werden oder Geld ausgeben, weil sparen momentan kaum etwas einbringt. Tatsächlich sind aufgrund der Finanzkrise die sinnvollen Anlagemöglichkeiten für private Sparer eher eingeschränkt. In den letzten beiden Jahren konnten
fleißige Sparer miterleben, wie die Zinssätze immer weiter in den Keller sanken. So hat sich beispielsweise der durchschnittliche Zinssatz für Tagesgeld Zinsen von teilweise bis zu fünf Prozent auf größtenteils unter zwei Prozent verschlechtert. Auch bei Festgeld sieht es aktuell nicht viel besser aus. Wenn man nicht für mindestens fünf Jahre auf sein Geld verzichten kann, liegt auch hier der Zinssatz bei unter drei Prozent. Wie man sieht, decken die aktuellen Zinssätze für private Sparer noch nicht einmal die Inflation ab. Im Klartext bedeutet das, man verliert auf Dauer gesehen sein Geld, da der Wert von Jahr zu Jahr weiter abnimmt. Viele Menschen sind der Überzeugung, sich durch sparen etwas Gutes zu tun, sich ein Polster für schlechtere Zeiten zu schaffen. Und prinzipiell ist diese Idee auch nicht verkehrt. Allerdings muss dabei immer die Gesamtsituation im Auge behalten werden. Solange die Europäische Zentralbank den Leitzins nicht erhöht - und danach sieht es im Moment nicht aus - vernichtet man durch Sparen eher sein Geld, statt es zu vermehren. Sogar ein Kredit aufzunehmen und Investitionen zu tätigen lohnt weit mehr.

Sollte also überhaupt nicht mehr gespart werden? Experten raten, Geld nicht in Spareinlagen zu stecken, sondern lieber zu investieren. Wenn man doch auf herkömmliche Sparmöglichkeiten nicht verzichten möchte, sollte man den Anbieter sehr sorgfältig auswählen. Im Internet finden sich zahlreiche Vergleichsportale, auf denen der interessiert Verbraucher einen für seinen Anlagewunsch geeigneten Anbieter auswählen kann. Von der Politik wird häufig darauf hingewiesen, dass Sparen in der momentanen Situation der Wirtschaft schade. Aktuelle Statistiken wie der Verbraucherindex machen jedoch deutlich: Viele Menschen sehen das anders. Gerade weil die Zeiten schlecht sind, versuchen sie, ihr Geld beisammen zu halten, dann spart man sogar ein paar Cent bei der Krankenversicherung.

Macht es also mehr Sinn, sein Geld auszugeben? Die Politik macht es vor: Milliarden werden in die Wirtschaft gepumpt, um sie am Leben zu erhalten. Meist mit eher mäßigem Erfolg. Als Privatperson hat man auch nicht unbedingt die globale Wirtschaft im Blick, wenn es um persönliche Ausgaben geht. Doch
letztendlich kommt eine florierende Wirtschaft allen zugute. Konsum kann dabei helfen, die Dinge wieder in Bewegung zu bringen. Damit ist selbstverständlich nicht gemeint, dass jeder sein Geld verprassen sollte. Aber etwas mehr Ausgabefreude kann auch nicht schaden. Mit pessimistischen
Sparversuchen schadet der Verbraucher sonst am Ende nur sich selbst.

Videoproduktionen, Schmalfilme, Werbestreams und mehr

Dienstag, 6. Juli 2010

Seit inzwischen 12 Jahren produziert bofilm Videoproduktionen professionell und erfolgreich Imagefilme, Dokumentationen, Werbeclips und hochwertige Webstreams. Daneben hat sich Peter Bollmann, Inhaber von bofilm Videoproduktionen, auf die Digitalisierung von Schmalfilmen (Normal 8, Super 8 und 16mm-Filme) und Videos wie Hi8, VHS-C, VHS, Video8 spezialisiert.

Alte Formate, die heute kaum noch abspielbar sind, bringt bofilm qualitativ äußerst hochwertig auf DVD.
Möchte ein Schmalfilmer sein vor über dreißig Jahren aufgenommenes Material selbst am PC bearbeiten, liefert bofilm ihm das passende Format (DV, avi, wmv, mov oder moderne Bandformate). Schmalfilme werden absolut flimmerfrei und optimal ausgeleuchtet digitalisiert, mit einem professionellen Schnittprogramm (Final Cut Pro) aufbereitet und in das gewünschte Format umgewandelt.

Da Peter Bollmann selbst Schmalfilmer war und nun hinter modernen Kameras sowie in der Postproduktion professionell tätig ist, hat so mancher Amateurfilmer von seinem Wissen profitieren können. Er steht gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Was auch immer bofilm produziert, es geschieht nicht im „Fließbandverfahren“, sondern mit Zeit und Liebe zum Detail. Es wird auf die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse des Kunden eingegangen. Für das Team um Peter Bollmann eine Selbstverständlichkeit.

Fotos online bestellen

Freitag, 18. Juni 2010

Längst ist die Zeit vorbei, in der man erst nach 2 - 3 Wochen die Ergebnisse seiner Fotografenkunst betrachten konnte. Solange dauerte es nämlich, bis der Film entwickelt war und die Bilder vorlagen. Heute kann man gleich am digitalen Fotoapparat erkennen und entscheiden, ob das Bild gut genug ist, oder gleich gelöscht wird.

Wer seine digitalen Fotos nicht nur auf dem PC, Fernseher, Notebook oder ähnlichem betrachten möchte, lässt diese auf Papier bannen. Für diesen Zweck können Sie Ihre Bilder auf CD speichern und zum nächsten Fotoladen tragen. Wenn Sie sich aber den Weg zum Fotoladen oder Drogeriemarkt sparen möchten, dann gibt es eine komfortable Möglichkeit: Fotos online bestellen!

Fotos online bestellen ist ein Kinderspiel. Und wenn Sie einmal per Internet die Abzüge geordert haben, dann werden Sie von dieser komfortablen und zeitsparenden Möglichkeit immer wieder Gebrauch machen.

Verschiedenste Unternehmen bieten einen einfachen Bestellservice an. In der Regel leitet Sie ein Bestellassistent durch die einzelnen Schritte, so dass der Bestellvorgang auch für Internetanwender mit weniger Erfahrung leicht zu meistern ist.

Sobald Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, laden Sie sich die entsprechende Software herunter. Mit ein paar Klicks kann man seine, auf der Festplatte gespeicherten Fotos, nun noch optimieren oder verändern. Kleine Korrekturen, wie die Belichtung verbessern oder einen Ausschnitt auswählen sind jetzt noch möglich. Auch das Retuschieren von roten Augen können Sie dann vornehmen. Anschließend werden die ausgewählten Fotos zum Server des Auftragnehmers hochgeladen.

Jetzt sind noch per Mausklick Papierformat, Papierqualität und Anzahl festzulegen, dann ist die Aktion “Fotos online bestellen” schon fast abgeschlossen. Bei der ersten Bestellung müssen noch persönliche Daten, wie etwa Adresse und Name angegeben werden, was bei Folgebestellungen dann entfällt. Wenn Sie den Auftrag erteilt haben, können Sie sich bequem zurücklehnen und auf die Zustellung ihrer Online bestellten Bilder warten.

Fotos online bestellen ist einfach und bequem. Das Gleiche gilt auch, wenn Sie Ihre Bilder nicht als klassische Foto-Abzüge haben möchten, sondern in einem Fotobuch verarbeitet.
Auch für die Erstellung von gebundenen Fotobüchern wird Software angeboten, die dem User eine Vielzahl an Varianten bietet, um sein ganz persönliches Buch einfach zu kreieren. Ob als Geschenk oder als Album für die Familie? Ein selbst erstellter Bildband ist ein tolles und wertvolles Erinnerungsstück.

Pflegestufen

Dienstag, 8. Juni 2010

Pflegebedürftige erhalten grundsätzlich Unterstützung von der Pflegeversicherung ihrer Krankenversicherung. Zu unterscheiden sind hierbei die Pflegestufen 0, 1, 2 und 3.

Wenn Sie eine Pflegestufe beantragen möchten, müssen Sie oder Ihre Angehörigen Ihre Pflegekasse kontaktieren. Diese kommuniziert dann mit dem Medizinischen Dienst (MDK) und vereinbart einen Termin, bei dem geprüft wird, ob die Bedingungen für eine Pflegebedürftigkeit erfüllt sind.

Auch sollten Sie einen Versorgungsamt Antrag stellen. Dieses kann ebenfalls Unterstützung bei der sozialen Absicherung des Betroffenen bieten.

Prinzipiell wird bei Pflegebedürftigkeit die Finanzierung der notwendigen Betreuung und Medikamente unterstützt. Dazu zählen spezielle Pharmaprodukte wie etwa Epilepsie Medikamente oder Leistungen der sogenannten „Grundpflege“. Diese besteht aus den Bereichen Körperpflege, Ernährung und Mobilität.

Zu den Voraussetzungen für Pflegestufe 1 zählt ein täglich erforderlicher Pflegeaufwand von insgesamt 90 Minuten, davon täglich 46 Minuten Grundpflege. Bei Pflegestufe 2 besteht die sogenannte
„Schwerpflegebedürftigkeit“. Dies meint einen Pflegeaufwand von insgesamt 180 Minuten täglich, 120 Minuten davon Grundpflege. Bei Pflegestufe 3 spricht man von „Schwerstpflegebedürftigkeit“. Voraussetzungen dafür sind ein täglicher Pflegeaufwand von insgesamt 300 Minuten, davon 240 Minuten täglich Grundpflege.

Auch gibt es die Pflegestufe 0. Hier besteht Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung, der nicht die Ausprägung der Pflegestufe 1 erreicht.

Interessant in diesem Zusammenhang ist es, sich mit Aspekten der Gesundheitspolitik und des Umgangs mit Wachkoma, Organspende und Medizinethik zu befassen.

Feuerwehr-Oldtimer

Freitag, 4. Juni 2010

Die ersten modernen Feuerwehrfahrzeuge gab es bereits 1902, als ein Freiburger Unternehmen das erste Feuerwehr-Kraftfahrzeug der Welt mit einem Verbrennungsmotor produzierte. Die Grundlagen für die moderne Feuerwehr entstanden nach dem Ersten Weltkrieg. Die Fahrzeuge wurden vielseitiger und moderner ausgestattet, und es wurde festgelegt, wie sie auszusehen haben und eingesetzt werden sollen.
Viele der heute noch verwendeten Feuerwehrfahrzeuge wurden bereits in den 1950er-Jahren entwickelt. Dazu gehören u. a. die meisten Löschgruppenfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge, Drehleitern und Rüst- und Gerätewagen.
Eine Interessengemeinschaft zum Erhalt von alten Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrtechnik ist die Oldtimer Feuerwehr Erharting. Mit dem Erwerb eines Tanklöschfahrzeugs, dessen Erstzulassung 1962 erfolgte, wurde sie im Jahr 2007 von Florian und Georg Beck gegründet. Die Oldtimer Feuerwehr Erharting
ist eine lockere Gemeinschaft von Liebhabern alter Feuerwehrfahrzeuge. Sie möchte altes Kulturgut für die
Nachwelt erhalten und nimmt teil an Oldtimerveranstaltungen, um dort Ihre Fahrzeuge und alte Feuerwehrtechnik zu präsentieren.

Falls Sie ebenfalls Interesse an alten Feuerwehrfahrzeugen oder alter Feuerwehrtechnik haben oder diese besitzen, können Sie die Oldtimer Feuerwehr Erharting gern kontaktieren.

Mobiles Internet

Freitag, 4. Juni 2010

Ein Alltag ohne Internet ist für viele nicht mehr denkbar. Genau wie es für die meisten normal ist immer über ein Handy erreichbar zu sein, wird es immer üblicher überall die Möglichkeit zu haben im Internet zu
surfen. Ermöglicht wird dies entweder über das UMTS fähige Handy oder einen Surfstick.

Internet-Sticks ermöglichen dem Kunden, nahezu überall in Deutschland im mobil Internet zu surfen. In den Anfangsjahren war dies noch kompliziert, unkomfortabel und recht teuer. Lediglich die Großen Netzbetreiber Telekom und Vodafone hatten einige Tarife.

Durch die Weiterentwicklung der UMTS-Technologie und der Flächendeckenden Netzabdeckung wurde das mobile Internet immer interessanter für den Verbraucher. Schnell kamen weitere Anbieter in den Markt und die Tarife wurden günstiger. Heute kann der Kunde unter zahlreichen Tarifmodellen bei über 20 Anbietern wählen. Den Überblick über den günstigen UMTS Tarif zu behalten fällt schwer.

Einen Hilfe bieten Internetvergleichsseiten, die Tarife im mobile Internet und die besten Surfstick Angebote vergleichen. Hier erfährt der Kunde nicht nur die Preise, sondern auch welches UMTS Netz für Ihn am besten ist.

Aber auch persönliche Erfahrungsberichte mit Surfsticks sind hilfreich, um sich ein Bild über den Markt und den geeigneten Anbieter zu machen. Ob Foren-Diskussionen oder Blogs findet man eine Hülle an Informationen im Internet.

Der Einsatzbereich von Surfsticks ist weit gefächert. Angefangen bei Managern, die Geschäftliche Daten und Emails auf Reisen abrufen wollen, bis hin zum Student, der während Vorlesungen im Internet surft. Schnelligkeit, Unabhängigkeit und Flexibilität spielen nicht nur beim Außendienstmitarbeiter, der mit seinem Laptop und einem Internet-Stick Informationen über seinen Kunden und Lagerbestände herausfindet, eine immer wichtigere Rolle.

Die Vorteile von mobilen Internetlösungen liegen klar auf der Hand. Ob Websuche, Email, Navigation bis hin zu Entertainment ist alles an jedem Standort möglich.

Informationen stehen direkt und unkompliziert zur Verfügung. Der Nutzung sind wenig Grenzen gesetzt und dies Schätzen die Kunden. Mit dem Erfolg des Iphones erfuhr auch der Markt für mobile Internet einen Aufschwung.

Die UMTS-Netzabdeckung und UMTS-Netzverfügbarkeit steigt täglich. Heutige Technologien ermöglichen Datenübertragungen von bis zu 7,2 MBit/s in naher Zukunft werden durch die LTE Technik bis zu 50 MBits/s möglich sein.

Kostenlos Stromtarife, Girokonten und Kredite im Internet vergleichen

Dienstag, 1. Juni 2010

Wer mit sowohl günstigen als auch leistungsstarken Energietarifen, Girokonten und Krediten bares Geld sparen möchte, sollte unbedingt Vergleiche im Internet vornehmen.

Viele Menschen sparen bereits durch einen bewusst geringen Stromverbrauch etwas Geld, was besonders bei größeren Haushalten sehr effektiv sein kann. Wenn Sie Ihre Energiekosten noch stärker senken möchten, sollten Sie einen Anbieterwechsel in Erwägung ziehen, um Strom billiger zu erhalten. Ein kostenloser Vergleich zwischen verschiedenen Tarifen kann hier sehr aufschlussreich sein.

Mit einem Girokonto können Sie tägliche Geldgeschäfte durchführen. Wenn Sie ein kostenloses Girokonto einrichten lassen möchten, ist es besonders ratsam, im Internet verschiedene Anbieter
gegenüberzustellen. Neben der Grundgebühr ist entscheidend, ob die Konditionen Ihren Anforderungen entsprechen. Wenn Sie beispielsweise des öfteren rote Zahlen auf Ihrem Konto haben, sollten Sie auf geringe Dispo-Gebühren achten. Ist dies selten bei Ihnen der Fall, so empfiehlt sich ein hoher Guthaben-Zins. Auch sollten Sie die Möglichkeit haben, ohne Komplikationen Geld abheben zu können.

Wenn Sie sich den Traum eines neuen Autos, eines Eigenheims oder einer großen Reise erfüllen möchten und Ihnen das nötige Guthaben fehlt, ist ein günstiger Kredit ratsamer als Ihr Girokonto zu überziehen. Die Überziehungszinsen sind bei Girokonten oft deutlich höher als bei preiswerten Krediten. Erfahren Sie mehr durch einen kostenlosen Kreditvergleich und vermeiden Sie eine unnötig starke finanzielle Belastung.

Ein Online-Einkauf auf Rechnung ist sicherer

Mittwoch, 26. Mai 2010

Einen Blumenstrauß für Mutters Geburtstag, den Lieblingsweinbrand des Vaters, ein originelles Geschenk für die Hochzeit der besten Freunde oder schnell noch für sich selber ein paar CDs bestellen. Warum die wertvolle und knappe Freizeit in überfüllten Einkaufscentern verbringen? Sich mit unfreundlichen, gestressten Verkäuferinnen auseinander setzen, wenn, unabhängig von Öffnungszeiten und Wetter, die virtuellen Konsumtempel auf einen warten? Die Produktpalette im Internet ist nahezu unerschöpflich, es gibt alles, was das Herz begehrt. Die Lieferung erfolgt bis an die Haustüre - Einkaufen per Mausklick ist einfach, bequem und zeitgemäß.

Die Möglichkeiten der Bezahlung sind fast ebenso vielfältig, wie die angebotenen Waren. Per Kreditkarte, Paypal, Bankeinzug, Lastschrift, Nachnahme oder Rechnung können die Einkäufe beglichen werden. Welcher Weg ist aber der Beste? Wer möchte schon seine persönlichsten Daten im Internet bekannt geben? Ein Missbrauch ist nicht auszuschließen und wer gleicht den entstandenen Schaden wieder aus? Wieso in Vorkasse treten? Was ist, wenn der Artikel nicht behalten wird oder gar nicht erst ankommt? Fragen über Fragen, die nur eine Antwort zulassen: Bei Online Einkauf ist die Bezahlung per Rechnung der sicherste Weg.

Sobald der Käufer seine Ware erhält, kann er sie begutachten. Die dazu gehörigen Rechnungen sind in der Regel auf 14 Tage valutiert. So lange bleibt Zeit, die Ware zurück zu schicken oder aber die Rechnung zu begleichen. Per Banküberweisung wird der offene Betrag an den Verkäufer überwiesen und der Kauf ist nun vollständig abgeschlossen - Sicher, bequem, einfach und ganz ohne jegliches Risiko.

Mensch und Kunst

Dienstag, 25. Mai 2010

In unserer Gesellschaft ist man einer permanenten Flut von „Informationen” ausgeliefert. Werbungen, Zeitungen, Zeitschriften, Flugzettel, amtliche Mitteilungen und weitere Informationen verstopfen unsere Briefkästen.

Manches wird gelesen, manches nicht. Alles jedoch wandert in den Mülleimer und wird im besten Fall zu einem neuen Informationsträger recycelt. Somit schließt sich dann der Kreis. Das Werk wird entwertet, egal, ob es gelesen oder nicht gelesen wurde.

Der Künstler Bernd Schaudinnus möchte Ihnen helfen und diesen Kreislauf durchbrechen. Unter dem Stichwort „Exformation” entzieht er die bedruckten Seiten dem
Kreislauf und macht sie zu Kunst, indem er die Informationen „exformiert”.

Für Bernd Schaudinnus bedeutet Exformation die in seinen Bildern zu erkennende Übermalung der Information in der dargestellten Technik. Die Information, die sich in dem Druckwerk befindet, wird dem Betrachter vorenthalten und findet so in das unaussprechliche Geheimnis der Kommunikation zurück.

Ein weiteres Projekt des Künstlers trägt den Titel „Baummärtyrer“. Mit Bäumen verwachsene Schilder, Metallstangen, Stacheldrähte und Müll veranschaulichen das Leiden und die
Zerstörung der Natur. Schaudinnus legt die Bäume frei, bearbeitet sie und zeigt so ihre Verletzungen.

Bilder, Objekte und Projekte, an denen Bernd Schaudinnus arbeitet, finden Sie in seiner Galerie .

Trogir

Freitag, 21. Mai 2010

Trogir liegt auf einer Insel die sowohl mit dem Festland als auch der Insel Ciovo durch eine kleine Brücke verbunden ist. Dieser himmlische Ort ist 2000 Jahre alt und heute findet der Besucher hier eine erstaunliche und atemberaubende Kulisse aus alt und neu. Alle diejenigen, die wirklich daran interessiert sind, etwas über das reiche und komplexe Erbe von Trogir zu erfahren, finden hier zahlreiche Sehenswürdigkeiten und es gibt viele Möglichkeiten, an einer geführten Stadttour teilzunehmen.

Durch den nur 3 km entfernten Flughafen Split ist Trogir sehr gut mit fast allen großen europäischen Städten verbunden. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, gibt es drei Möglichkeiten: 1. über die Autobahn A1 Dalmatina, 2. über die Küstenstraße (die Jadranska Magistrale), 3. über die Nationalstraße D1 von Zagreb über Plitvice (Nationalpark) - Knin - Drnis - Trogir.

Als Teil von Dalmatien besitzt Trogir ein exzellentes Klima, auf das die Stadt zu Recht sehr stolz ist. Das milde, mediterrane Klima mit vielen Sonnentagen macht Trogir noch attraktiver für Touristen aus der ganzen Welt. Die Altstadt mit ihrem Hafen ist wirklich einzigartig. Man muß einmal eine dieser warmen romantischen Sommernächte hier erleben, wenn sich die Lichter all der Segelboote und Jachten im Wasser der Adria spiegeln. Natürlich gibt es für Ihren Kroatien Urlaub Unterkünfte für jeden Geschmack. In der gesamten Umgebung von Trogir finden Sie viele günstige Ferienwohnung .

Hier ist der Ort, an dem Sonne, Meer, Fels und Natur in einer Weise miteinander verschmelzen, die Ihnen das Gefühl gibt, endlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Der größte Wirtschaftsfaktor für Trogir und seine Umgebung ist natürlich der Tourismus, dessen Einnahmen 50% des Haushalts von Trogir decken. Es gibt mehr als 20.000 Betten in Hotels und Privatunterkünften. Aber auch Fischerei und Landwirtschaft wird hier noch betrieben.

Die Illyrer waren die ersten Bewohner dieses Gebietes. Später im 4. und 3. Jahrhundert v. Chr. gründeten die Griechen hier die Kolonie Tragurium, die später von den Römern erobert wurde. Damals war Trogir bereits eine wichtige Hafenstadt. Byzanz, das im Anschluß über ganz Dalmatien herrschte, machte Trogir zu einem Teil seiner speziellen militärischen Provinz.

Dank seiner Lage zwischen dem Festland und der Insel Ciovo musste Trogir nicht das tragische Schicksal von Salona teilen, das von den Awaren und Slawen zerstört wurde. Viele Bürger von Salona siedelten danach nach Trogir über. Ab dem 9. Jahrhundert zahlte die Stadt Tribut an die kroatischen Herrscher. Koloman, der ungarisch-kroatische König, übernahm Trogir im Jahre 1107.

1123, nachdem die Stadt von den Sarazenen erobert und fast zerstört worden war, kam Trogir unter wechselnde Herrscher, angefangen von König Bela IV. bis zur berühmten kroatischen Herzogsfamilie Subic. Nach dem Ende der venezianischen Herrschaft im Jahre 1797 gehörte Trogir bis 1918 zum Habsburger Reich. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Trogir Teil des Staates der Slowenen, Kroaten und Serben und anschließend des Königreichs Jugoslawien. Während des Zweiten Weltkrieges besetzte Italien die Stadt, die
1944 befreit wurde. Danach gehörte Trogir zu Jugoslawien und seit 1991 zu Kroatien.

Liebhaber von kulturellen und historischen Denkmälern, von Kunst, Architektur und schönen historischen Gassen haben die Möglichkeit, das vielfältige und komplexe Erbe von Trogir - das romanische Portal des
Meisters Radovan, die Meisterwerke der Gotik und Renaissance von Gojkovic, Alesi, Duknovic und Nikola Firentinac - hier kennen zu lernen.  Trogir, die wahre Perle Dalmatiens, wurde 1997 in die UNESCO-Liste des
Welterbes aufgenommen.