Sparen im Alltag
Es gibt Sie, die kleinen Tipps im Alltag, mit denen man schnell ein paar Euro sparen kann. Energiesparen kann man schon, wenn die Standby–Schalter diverser Elektrogeräte bei Nichtbenutzung ausgeschaltet werden. Denn PC, Fernseher und Co. ziehen auch im Ruhemodus ständig ein bisschen Strom aus Ihrer Leitung. Sinnvoll sind die sogenannten Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter, in denen mehrere Elektrogeräte eingesteckt und so mit einer einzigen Schaltbewegung ausgeschaltet werden können.
Ein nützlicher Tipp für die Küche: Beim Salzwasser kochen das Salz erst in den Topf streuen, wenn das Wasser schon kocht. Denn vorher verlangsamt das Salz den Kochprozess des Wassers und kostet so mehr Energie.
Mehrere hundert Euro können gespart werden, wenn anstatt des teuren Wassers aus dem Supermarkt Leitungswasser getrunken wird. Man spart sich Sprit, Kraft, Zeit und Geld. Wem das Wasser aus der Leitung vermeintlich zu schlecht ist, kann sich einen Wasserfilter einbauen, der sich oft schon nach wenigen Monaten rechnet.
Gespart werden kann aber auch bei so selbstverständlichen Dingen wie dem eigenen Geldkonto. Einfach mal die verschiedenen Anbieter von Konten vergleichen und Sie werden feststellen, dass es große Preis – und Leistungsunterschiede gibt, bei denen Sparpotenzial vorhanden ist. Das gilt für das normale Girokonto, aber auch für Tagesgeldkonten, Festgeldkonten oder Kreditkarten.
Das sind nur einige Tipps für das Sparen im Alltag, es gibt natürlich noch unzählige mehr, wie dem richtigen Lüften um Heizkosten zu sparen, oder bevor man eine fremde Stadt erkundet den kostenloses Service eines online Berlin Reiseführers in Anspruch nehmen. Man kann aber auch vor Versicherungsabschluss einfach mal die Preise und Konditionen der Anbieter online vergleichen. Dies sollte man zum Beispiel auch machen, bevor man einen Handyvertrag unterschreibt.
Auch beim Ziehen von Geld an einem EC Automaten oder Geldautomaten kann man Geld sparen. In der Regel sollte man, wenn möglich, zu einem Geldautomaten gehen, der von der eigenen Hausbank stammt. So werden dann in den seltensten Fällen Gebühren für das Abheben vom Geld fällig. Wer keinen Geldautomaten der eigenen Hausbank in der Nähe hat, der sollte darauf achten, wie hoch die Gebühren für das abheben des Geldes sind. Nicht selten werden schnell zwei bis drei Euro für das abheben fällig. Ist das der Fall, dann sollte man lieber ein oder zweimal einen höheren Betrag für den jeweils laufenden Monat abheben. So kann man nicht nur auf dem Monat gesehen sondern auch auf das Jahr gesehen eine beträchtliche Summe einsparen.
Besonders bevor man sich für eine Bank oder einen Tarif entscheidet, sollte man die einzelnen Banken und Angebote vergleichen. Hier bieten sich besonders Vergleichs- und Berwertungsportale wie z.B. fimf.de an. So kann man eine menge Geld und Nerven in der Zukunft sparen.