Mensch und sein Job
Wer nicht weiß, welchen Beruf er ergreifen soll, kann eine Vielzahl von Beratungsmöglichkeiten nutzen. So gibt es einige Anbieter im Internet, bei denen zahlreiche Informationen zum Finden von Jobs eingeholt werden können. Auch die Arbeitsagenturen können dem Suchenden Hilfestellung geben. Entscheidend für die Berufswahl sollten persönliche Interessen, Stärken und Schwächen sein, die mit Fragebögen ermittelt werden können. Durch die Analyse der ausgefüllten Fragebögen kann festgestellt werden, welche Berufe für die Person infrage kommen. Anschließend kann der Anbieter Informationen über die Tätigkeiten vermitteln.
Ratsam ist es, das eigene Verhalten während der Schulzeit bzw. der Ausbildung zu beobachten. Einige Menschen bevorzugen Teamarbeit und wollen mit anderen etwas schaffen. Andere sind eher selbstständig orientiert. Manche zeigen Talent im naturwissenschaftlichen Bereich, andere sind eher geisteswissenschaftlich begabt. Diese Aspekte sollten die Berufswahl mitbestimmen.
Welche Formen der Berufstätigkeit infrage kommen, lässt sich oft auch durch einen studentischen Nebenjob ermitteln. Zu den typischen Studentenjobs zählen: Bürohilfe, Nachhilfelehrer und Verkäufer. Während der Vorlesungszeit ist es zulässig, bis zu 19 Stunden wöchentlich zu arbeiten, ohne bei der Krankenkasse als voll versicherungspflichtig zu gelten. In den Semesterferien gibt es keine Begrenzung der Arbeitsstunden. Wie viel ein Student höchstens verdienen darf, ohne Abgaben machen zu müssen, ist abhängig davon, ob er Kindergeld oder Bafög erhält.
In jedem Fall ist es wichtig, ausreichend Interesse und Spaß bei der Ausbildung bzw. im Beruf zu haben. Fühlt man sich unwohl mit seiner Situation, so ist man weniger bereit, Zeit und Energie aufzubringen. Auch deshalb sollte man sich genug Zeit nehmen für die Suche nach einem geeigneten Beruf. Besonders für Familien ist die Wahl der Arbeitsstelle nicht einfach, da hierbei auch die Unterbringung der Kinder berücksichtigt werden muss. Somit müssen auch Arbeitszeiten dementsprechend angepasst werden. Egal wie die Entscheidung ausfällt – wichtig für jeden ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung, da jeder vierte deutsche Arbeitnehmer berufsunfähig wird und der Staat dann wenig Hilfe bietet.
Auch Berufserfahrene tun sich oft recht schwer mit Bewerbungen. Man bewirbt sich nicht häufig und die Erfahrung fehlt, was in eine richtige Bewerbungsmappe gehört. Natürlich gehören ein Deckblatt, ein Anschreiben und der Tabellarische Lebenslauf dazu. Fragt man Bewerber was das Ziel einer Bewerbung ist, erhält man meist ein Lächeln und als Antwort einen Job zu finden. Das ist grundsätzlich richtig, aber die Erfahrung zeigt, dass hierfür formulierte Bewerbungen zu breitbandig sind und alles Mögliche und nicht erforderliche Informationen enthalten. Wenn das Ziel zu einem ersten persönlichen Gespräch eingeladen zu werden ist, können die Inhalte besser definiert werden. Heute hat kein Mensch Zeit. Man freut sich zwar einen neuen Mitarbeiter einstellen zu dürfen, hat dafür kaum Zeit. Jetzt geht es um die Inhalte und präzise auf den angestrebten Job ausgefeilte Argumente, die eingebaut werden müssen, damit sich der Leser mit wenig zeitlichem Aufwand und einer guten Überblick sich entscheidet, Sie zu einem Gespräch einzuladen. Die richtigen Inhalte im Tabellarischen Lebenslauf entscheiden, ob Sie eingeladen werden.
Bei einer Bewerbung spielt auch die Qualität des Bewerbungsfotos eine wichtige Rolle. Je besser die Qualität desto größer ist die Chance, den gewünschten Beruf zu bekommen. Neben einem durchdachten Anschreiben und einem informativen Lebenslauf ist eine hochwertige Bewerbungsfotografie wichtig. Für die Bearbeitung empfiehlt sich ein Passbild Programm. Hiermit können nach Ihren Wünschen bzw. im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben Bewerbungsfotos gedruckt werden. Auch das Ausgabeformat können Sie frei definieren. Diese Möglichkeiten sparen Ihnen Zeit und Geld.
Hat man seinen Traumberuf gefunden, ist es wichtig sich einen Zeitmanagement-Plan zu erstellen. Hilfreiche Zeitmanagement-Tipps von Zeitmanagement-Experten sind im Internet zu finden.