Der Urlaubseffekt
Jeder kennt ihn, keiner schätzt ihn – den Urlaubseffekt.
Der Urlaub ist bewilligt, die Reise geplant. Dieses Mal soll es in ein Ferienhaus innerhalb Europas beispielsweise in eine Finka Teneriffas gehen. Vorher wurden fleißig Informationen zu Sehenswürdigkeiten und möglichen Ausflugszielen gesammelt, damit auch vor Ort keine Langeweile entsteht. Und zur Unterkunft wurden Bekannte befragt, das Internet durchwühlt und letzte Details recherchiert. Dabei konnten weiterführende Informationen zu Ferienhäusern auf casamundo.de gefunden werden. Doch auch bei der Suche nach Ferienwohnungen gibt es viele Möglichkeiten fündig zu werden. Mit der Planung und mit jedem weiteren Schritt der Vorbereitung wird die Freude auf den Urlaub größer. Doch kurz vor dem ersten Urlaubstag müssen bereits viele Vorbereitungen getroffen.
Denn der Koffer packt sich auch nicht von Alleine. Vorher sollte sich auch über eventuelle Einreisebestimmungen informiert werden, auch wenn es in ein EU-Land geht, können regionale Besonderheiten auftreten, was vor allem Hundebesitzer betrifft. Außerdem sollte die Reiseapotheke vorab aufgefüllt werden, um den Kauf unbekannter Produkte zu vermeiden.
Auch in der Firma bleiben die Meisten davor nicht verschont, Urlaubsvertretungen auszuwählen und Abwesenheitsmeldungen zu schreiben, denn die Sicherheit nichts unbeantwortet zu lassen, muss gewährleistet sein, bevor der Urlaub richtig losgehen kann.
Dann ist er da – der erste Urlaubstag. Ausschlafen bekommt eine neue Bedeutung. Es fühlt sich nicht wie Wochenende an, sondern wie Urlaub. Im Urlaub sollte der Gedanke an die Arbeit weitestgehend ausgeblendet werden, doch gelingt es den Meisten selten. Kurz mal ein Anruf von der Firma, oder schnell eine E-Mail raus schicken, irgendetwas findet sich immer.
Und der erste Arbeitstag kommt schneller, als einem lieb ist. Zurück und gut erholt kommt man zurück und erkennt seinen Arbeitsplatz kaum wieder. Berge von Papier, Kurznotizen und anderen wichtigen Dingen stapelten sich in der Abwesenheit. Denn trotz des Urlaubes fällt Arbeit an, sodass sich ungeachtet der Vertretung und Abwesenheitsmeldungen jeden Tag der Stapel noch ein wenig höher türmte.
Ist der Stapel dann durchgearbeitet, ist er da – der Urlaubseffekt. Gerade erholt aus dem Urlaub zurück ist man gleich wieder mitten im Stress. Aber dann kann man sich getrost auf den nächsten Urlaub freuen.